Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Änderungen, die seit der Version 3.30 durchgeführt wurden.
Klicken Sie einfach auf die Version und die Änderungen werden angezeigt.
Beim Druck von Kontoblättern wird der MWSt-Code nicht als Code sondern als Text dargestellt.
In der Einstellungsleiste wird immer die momentan gültige Einstellung angezeigt.
Die Funktion Druckdateien wurde hinzugefügt. Diese Funktion erzeugt Druckdateien für
die Saldenliste, das Journal und die Kontoblätter nach §§131 und §§132 BAO. Diese Druckdateien
werden vom Gesetzgeber zwingend vorgeschrieben.
In den Listen Kontoblätter, OP für Kunden, OP für Lieferanten und Journal wurden einige
Änderungen vorgenommen. Unter anderem für den Fall, dass die Bezeichnung für die Kostenstelle
länger ist, als der dafür reservierte Platz.
In den Fenstern Buchen, offene Posten und Kontoblatt wurde die Funktion Fenstermaximieren hinzugefügt.
Bei allen Buchungen kann die Zuordnung der Kostenstellen verändert werden.
Die Adressen wurden um zwei Felder erweitert (Straße 2 und Staat).
Das Feld für den Namen des Finanzamtes wurde verlängert.
Beim Druck der Umsatzsteuervoranmeldung wird das Formular U30 als PDF Datei ausgegeben
und kann im Acrobat-Reader noch verändert werden.
Beim Buchen über das Konto 999 in Fremdwährungen wird der Saldo im entsprechenden
Betrag angezeigt.
Die Suchfunktion wurde überarbeitet.
Ab nun sind auch Mahnungen ohne Mahnspesen und Mahnzinsen möglich (neue Druckvorlage).
Bei allen Buchungen kann die Zuordnung der Kostenstellen geändert werden.
Mahnungen können jetzt gedruckt, gefaxt oder per Email versendet werden. Das Programm
setzt die Emailadresse oder die Faxnummer automatisch ein. Voraussetzung für diese Funktionen
sind die Programme Acrobat und Outlook.
Änderungen im V3 Datenträger (Telebanking).
Beim Fremdsprachenmodul werden die Mahnungen automatisch in der entsprechenden Sprache
gedruckt.
Die Rechnungsnummer und OP-Nummer wurde auf 8 Stellen verlängert.
Die Plausibilitätskontrollen und Fehlermeldungen beim Buchen wurden erweitert.
Beim Drucken von Listen wurde das Trennzeichen der Zifferngruppierung geändert. Das
Trennzeichen für die Tausenderstelle ist jetzt ein Punkt (12.365,28).
Beim Faxen von Mahnungen wird die Vorwahl immer in Klammern gesetzt.
Ab dem 1.1.2002 ist beim Telebanking nur mehr der V3 Datenträger erlaubt. Daher wurde
der V2 Datenträger entfernt.
Die Funktion blättern wurde beschleunigt.
Diverse Änderungen im Kontoblattdruck.
Die Zusammenfassende Meldung kann jetzt auch auf Datenträger erstellt werden.
Druck der Umsatzsteuervoranmeldung für das ganze Jahr.
Diverse Änderungen falls das Wirtschaftsjahr nicht im Jänner beginnt.
In der Zessionsliste wurde die Länge der OP- und Belegnummer auf acht Ziffern erhöht.
Beim Beginn eines neuen Jahres werden die Bemerkungen zu einem Konto nicht gelöscht.
Alle wichtigen Funktionen zu einem Fenster können über die rechte Maustaste ausgewählt
(Kontextmenü) werden.
Die Salden für Bestandskonten können aus dem Vorjahr übernommen werden. Diese Funktion
kann öfters aufgerufen werden. Das Programm erkennt wie hoch der zu buchende Betrag
sein soll. Dies ist besonders interessant, falls im Vorjahr noch Umbuchungen vorgenommen
werden.
Das Suchen im Journal, in den Kontoblättern und der OP wurde verbessert.
Angelegte Benutzer können gelöscht werden.
Diverse Änderungen in der Mandantenverwaltung.
Bei einigen Listen wurde das Datum hinzugefügt.
Änderungen bei der Funktion reorganisieren.
Ein Benutzer kann öfters einloggen.
Die Funktion für die Kontoblattanzeige wurde beschleunigt und überarbeitet.
Eine Postleitzahl ist nicht mehr zwingend vorgeschrieben. Nun können auch Orte ohne
Postleitzahl eingegeben werden.
Die Länge der meisten Popups wurde verlängert, damit mehr Werte auf einmal angezeigt
werden.
In der Netzwerkversion wurden wichtige Funktionen vom Programm BEST*FAKT in die BEST*FIBU
übernommen.
Export von Adressen in verschiedenste Programme (Winfax, Outlook, UPS, Tobit etc.).
Austausch von Adressen in Echtzeit mit dem Programm Outlook, Druck von Etiketten, Adresslisten,
Telefonlisten etc.
Änderungen in diversen Listen.
Das Firmenlogo kann beim Druck von Mahnungen unterdrückt werden. Beim Versand der
Mahnung per Fax oder Email wird es nicht unterdrückt.
Neues Mehrwertsteuerformular U30 für das Jahr 2003.
Aufnahme der neuen Regeln für die Verbuchung von Buchungen mit Übergang der Steuerleistungen
(Bauleistungen). Die Vor- und Mehrwertsteuerbuchungen werden vom Programm automatisch
durchgeführt.
Änderungen im Design von diversen Listen (Kontoblatt, Journal, Kostenstellen, etc.).
Das Programm überprüft beim Anlegen eines neuen Mandanten, ob der Mandant exklusive
geöffnet werden kann.
Änderung bei der Prüfroutine für das Buchungsdatum.
Neuer Steuersatz für nichtsteuerbare Auslandsumsätze für die Umsatzsteuervoranmeldung
U30.
Neue Funktion für die Erstellung der Umsatzsteuervoranmeldung als XML-Dateien für
FinanzOnline.
Änderungen bei der Erstellung von ZM-Meldungen als Datenträger.
Der Firmenname wird im Formular U30 mit Trennzeichen angezeigt.
Die XML-Datei kann jetzt auch ohne das Programm Acrobat erzeugt werden, falls keine
Änderungen im U30-Formular vorgenommen werden.
Änderungen beim Erstellen der XML-Datei für die Umsatzsteuervoranmeldung gemäß den
Änderungen des Finanzministeriums vom 22.04.2003. Die Kennzahlen KZ023, KZ026, KZ030,
KZ036, KZ042, KZ043, KZ046, KZ050, KZ053 wurden aus der XML-Datei entfernt.
Änderungen in der Funktion neuen Mandanten anlegen. Ein neuer Mandant kann mit oder
ohne bereits bestehenden Kreditoren und Debitoren angelegt werden.
Eine Plausibilitätskontrolle überprüft die XML-Datei auf ihre Gültigkeit.
Ab 1.7.2003 werden von den Banken Auslands-Euro-Überweisungen innerhalb der EU bis €
12500.- zu denselben Konditionen wie Inlandsüberweisungen durchgeführt. Voraussetzung
ist, dass die BIC und IBAN angegeben wird.
Es werden sowohl IBAN und BIC als auch Bankkontonummer und Bankleitzahl unterstützt.
Das Modul Telebanking wurde um die Auslandsüberweisungen erweitert.
Im Modul Abbuchungsaufträge gibt es neben der Einzugsermächtigung nun auch den Abbuchungsauftrag
für Lastschriften.
Da beim Acrobat 6.0 die Ansteuerung des Acrobat-Druckertreibers geändert wurde, war
es notwendig beim Mahnwesen einige Änderungen durchzuführen, damit die Mahnungen weiterhin
selbstständig per Fax oder Email versendet werden können.
Unter dem Menü Listen steht eine neue Liste für den Saldenvergleich zur Verfügung.
Hier werden der Monatssaldo und der akkumulierte Saldo mit den Salden eines beliebigen
anderen Jahres verglichen.
Änderungen beim Ändern der Tabellenreihenfolge.
Vom Finanzamt wurde das Formular U30 geändert und das neue Formular U31 ist hinzugekommen.
Beide Formulare müssen ab Oktober 2003 verwendet werden. Zusätzlich wurde das Format
für die Übertragung der XML-Datei an Finanz-Online geändert. Unter anderem wurden diese
Änderungen in die Version 4.22 aufgenommen.
Die Meldung, dass kein Acrobat-Treiber installiert ist, wurde entfernt.
In der Tabelle für die Postleitzahlen kann mit <Strg><N> eine neue Postleitzahl
eingefügt werden.
Eine neue Funktion Update wurde implementiert. Mit dieser Funktion kann das
Programm übers Internet auf den neuesten Stand gebracht werden. Wird diese Funktion
ausgewählt, vergleicht das Programm Ihre Version mit der neuesten Version im Internet.
Falls es eine neuere Version gibt, kann diese vom Programm automatisch heruntergeladen
und dann installiert werden.
Änderungen im Formular U30. In das Feld Unternehmen wird zusätzlich die Telefonnummer
exportiert. Das Feld Unternehmen wurde etwas nach unten verschoben.
Es gibt einen neuen Menüpunkt Neues in BEST*FIBU. Dieser Menüpunkt verbindet
Sie mit dem Internet und zeigt die aktuellen Änderungen an.
Die Formulare für die Umsatzsteuervorsteueranmeldung U30 und U31 wurden mit Acrobat
6 erstellt. Da diese nicht mit dem Acrobat Reader der Version 5 kompatibel waren, wurden
die Formulare nochmals mit dem Acrobat 5 erstellt. Diese sind zu beiden Acrobat Readern
kompatibel.
Das Format für die ZM-Übertragung an die Datakom wurde geändert.
Bestimmte Beträge im Formular U30 müssen positive Werte haben. Bis jetzt konnte kein
U30 erstellt werden, wenn einer dieser Beträge negativ war. Jetzt können Sie trotzdem
ein U30 erzeugen.
Bei Mahnungen in einer Fremdsprache wird bei der Übermittlung per Email der Betreff
ebenfalls in der entsprechenden Sprache übermittelt.
Mahnungen können nicht nur in € sondern auch in Fremdwährungen erstellt werden.
Die offenen Beträge der Mahnliste und Zahlungsliste werden in der entsprechenden Fremdwährung
dargestellt.
Die Kennziffer 005 wurde aus der XML-Datei für das Formular U30 gestrichen.
Wenn beim Buchen das Sollkonto und das Habenkonto kein GuV-Konto ist, wird das Feld
Kostenstelle übersprungen.
Ab dem 1. Quartal 2004 wird die zusammenfassende Meldung nicht mehr über das Dataweb
sondern über Finanz Online übermittelt. Das neue XML-Format für die ZM wurde implementiert.
Die Kennziffern 001, 012, 015, 018, 019, 016 und 020 für das Formular U30 werden automatisch
ausgefüllt. Entsprechende Änderungen im Fenster Konten beschriften wurden vorgenommen.
Das Programm verfügt über ein neues Modul für den Soll-Ist-Vergleich. Den Preis für
das Modul entnehmen Sie bitte aus der Preisliste.
Im Formular U30 dürfen die Werte der meisten Kennziffern nur positive Werte annehmen.
Die neue Version passt die negativen Werte an und stellt sie auf die Kennziffern 090
und 067.
Die Funktion für Drag and Drop wurde umgestellt. Es ist nicht mehr erforderlich die
Taste <Strg> zu drücken. Es genügt das Feld mit der Maus in ein anderes Fenster
zu ziehen.
Die Listen im Modul Soll-Ist-Vergleich wurden geändert.
Um längere Kontobezeichnungen zuzulassen, wurde das Feld für die Kontobezeichnung
von 18 Stellen auf 35 verlängert.
Das Feld für die Kurzbezeichnung von Adressen wurde ebenfalls von 18 auf 35 Stellen
verlängert.
Die Länge der Buchungstexte wurde von 20 auf 35 Stellen verlängert.
Änderung der Periode in der Zusammenfassenden Meldung (ZM) falls Ihr Geschäftsjahr
nicht im Monat Jänner beginnt.
Die UID-Nummer muss ohne Leerzeichen eingegeben werden. Haben Sie die UID-Nummer trotzdem
mit Leerzeichen eingegeben, werden diese bei der Erstellung der ZM entfernt.
Für die Übertragung der XML-Datei an Finanz Online gibt es ein neues XML-Format. Die
XML-Datei wurde an das neue Format angepasst.
Wenn auf einen Mandanten mit den Programmen BEST*FIBU und BEST*FAKT zugegriffen wird,
muss zuerst ein neues Jahr in der Fakturierung eröffnet werden um ein neues Jahr in
der Buchhaltung zu eröffnen. Jetzt kann ein neues Jahr für die Buchhaltung erstellt
werden ohne, dass ein neues Jahr für die Fakturierung erstellt wird.
Für jeden Steuercode wurde ein eigenes Vorsteuerkonto verwendet. Jetzt kann für alle
Steuercodes dasselbe Vorsteuerkonto verwendet werden. Diese Änderung darf nur am
Beginn eines Jahres durchgeführt werden.
Änderung in der Saldenliste für SV-Buchungen und Umsatz ohne SV-Buchungen.
Ziehen Sie mit der Maus eine Datei in das Feld Bemerkung im Buchungsfenster, wird
eine Verknüpfung erstellt. Dadurch kann jede Buchung leicht mit einem eingescannten
Beleg verknüpft werden.
Ab jetzt ist es auch bei einer doppelten Buchhaltung möglich die Umsatzsteuervoranmeldung
nach der Methode der Istversteuerung durchzuführen. Bei der Buchung einer Rechnung wird
die Vor- bzw. Mehrwertsteuer auf ein Umbuchungskonto gebucht. Bei der Bezahlung wird
die Steuer automatisch auf das Vor- bzw. Mehrwertsteuerkonto umgebucht.
Eine neue Funktion grafische Auswertungen ist hinzugekommen. Mit dieser Funktion
können Sie für die Ihre Buchhaltungsdaten nach vielen verschiedenen Kriterien grafisch
darstellen lassen. Jede Auswertung kann auf über 60 verschiedene Arten dargestellt werden.
Die Auswertungen verwenden Microsoft Graph. Diese Applikation ist Bestandteil der meisten
Office Anwendungen.
Diverse Änderungen in der Mandantenverwaltung.
Verbesserungen beim Suchen im Journal der OP und dem Kontoblatt.
Die Bilanzgliederung von Kunden- und Lieferantenkonten darf geändert werden.
Im Planungsmodul können bestehende Planungen überschrieben werden.
Es gibt eine neue Buchungsart Jahr, diese Buchungen werden automatisch auf
die 12 Monate eines Jahres aufgeteilt.
Wird zu einer bestehenden Planung eine neue durchgeführt, wird die alte Buchung überschrieben.
Das Journal für die Planungen kann mit einem Mausklick auf die Spaltenüberschrift
Konto nach Konto/Kostenstelle/Monat sortiert werden. Mit einem weiteren werden
die Buchungen sortiert nach dem Zeitpunkt der Eingabe dargestellt.
Die Funktion Drag und Drop wurde umgestellt. Sie wird entweder mit der rechten Maustaste
oder mit <Strg> und linker Maustaste durchgeführt.
Die Listen für die Kostenstellenauswertungen wurden überarbeitet.
Es gibt ein neues Modul Unterkostenstellen. Zu jeder Kostenstelle können 50 Unterkostenstellen
angelegt werden.
Negative Bemessungsgrundlagen werden bei Erstellung der Zusammenfassenden Meldung
(ZM) nicht berücksichtigt.
Änderungen beim Anlegen von Unterkostenstellen.
Neue Liste: Die Bilanz und GuV kann jetzt auch detailliert ausgedruckt werden. Zu
jeder Bilanzposition werden die beteiligten Konten und deren Umsätze mit ausgedruckt.
Wenn bei Mahnungen keine Mahnzinsen verrechnet werden, werden auch keine einmaligen
Mahnspesen verrechnet.
In der Version 4.39 wurde die automatische Verbuchung der Erwerbsteuer bei Skontobuchungen
entfernt. Diese Automatik wurde wieder hinzugefügt.
In der Mandantenauswahl wurden vom Buchhaltungsjahr die letzten 2 Stellen angezeigt.
Jetzt wird das Jahr 4-stellig angezeigt.
Im Fenster Adressenbeschriften gibt es für Kunden das neue Feld ID beim Kunden.
Hier wird die Lieferantennummer eingegeben, die Ihre Firma beim Kunden hat. Diese Nummer
wird verwendet um Rechnungen, Bestellungen etc. per XML zwischen Kunden und Lieferanten
auszutauschen.
Im Fenster Adressenbeschriften gibt es für Lieferanten ein neues Feld Kundendaten.
Hier werden die die Kundendaten für die Telebankingüberweisung eingegeben. Beim Buchen
werden die Kundendaten vorgeschlagen und können dort überschrieben werden.
Bei Eingangsrechnungen, die mit Telebanking bezahlt werden, wurden die Kundendaten
im Buchungstext eingegeben. Jetzt werden die Kundendaten in der Bemerkung eingegeben,
dadurch ist der Buchungstext für andere Eingaben frei.
Die Funktion Drag and Drop wurde im Fenster Kontoblatt erweitert. Drag and Drop heißt
mit der Maus auf ein Feld klicken, es an eine andere Stelle ziehen und dort wieder loslassen.
Buchungstexte können von anderen Buchungszeilen der Fenster Buchen, Kontoblatt und
OP per Drag and Drop in das Feld Buchungstext kopiert werden.
Ganze Buchungszeilen können von den Fenstern Buchen, Kontoblatt und OP per Drag and
Drop kopiert werden, indem Sie das Datum in das Buchungsfenster schieben.
Die Felder Konto und Gegenkonto im Fenster Buchen wurden um die Funktionalität des
Kontextmenüs erweitert (Klick mit der rechten Maustaste in das Feld).
Beim Bilanzdruck für die Abschlussperiode wurden Änderungen vorgenommen.
Da das Finanzamt den Tag </UID_MS> ab jetzt in einer Zeile verlangt, wurde bei
der ZM-Meldung die Datenstruktur geändert.
Die BEST*FIBU wurde um die Möglichkeit XML-Rechnungen automatisch einzubuchen
erweitert. Das Programm unterstützt das Format EbInterface der Version 2.0. Dieses offene
Format erlaubt den Austausch von Rechnungen in elektronischer Form. Das Programm BEST*FIBU
gehört zu den wenigen Programmen, die die Signatur der XML-Rechnungen direkt aus dem
Programm überprüfen. In den Firmendaten können Sie einstellen, ob die Signatur beim
Verbuchen der Rechnungen überprüft werden soll.
Wenn Sie eine XML-Rechnung erhalten, kopieren Sie diese in den Ordner xmlEin des Mandantenordner.
Rufen Sie aus dem Menü Buchen den Menüpunkt XML auf, wird die erste XML-Rechnung angezeigt
und die Verbuchung vorgeschlagen. Diese kann übernommen oder geändert werden. Die verbuchten
XML-Rechnungen werden vom Programm in den Unterordner gebucht verschoben. Durch einen
Klick mit der rechten Maustaste auf eine Buchung im Journal, dem Kontoblatt oder der
OP-Liste wird die XML-Rechnung am Bildschirm angezeigt. So können Sie aus der Buchhaltung
alle Eingangsrechnungen sofort einsehen.
Wenn Sie eine PDF-Rechnung erhalten, kopieren Sie diese in den Ordner pdfEin
des Mandantenordners. Rufen Sie aus dem Menü Buchen den Menüpunkt ...PDF auf, wird die
erste PDF-Rechnung angezeigt. Die verbuchten PDF-Rechnungen werden vom Programm in den
Unterordner gebucht verschoben. Durch einen Klick mit der rechten Maustaste
auf eine Buchung im Journal, dem Kontoblatt oder der OP-Liste wird die PDF-Rechnung
am Bildschirm angezeigt. So können Sie aus der Buchhaltung alle Eingangsrechnungen sofort
einsehen.
Mahnungen, die als PDF-Mahnungen verschickt werden, werden im Ordner Mahnungen
gespeichert. Durch einen Klick mit der rechten Maustaste auf eine Buchung im Journal,
dem Kontoblatt oder der OP-Liste wird die PDF-Mahnung am Bildschirm angezeigt. So können
Sie aus der Buchhaltung alle Mahnungen sofort einsehen.
Um einen besseren Überblick über die XML-Rechnungen, PDF-Rechnungen und PDF-Mahnungen
zu erhalten gibt es im Mandantenordner fünf Ordner. Die noch nicht gebuchten XML-Rechnungen
finden Sie im Ordner xmlEin, die gebuchten XML-Rechnungen finden Sie im Unterordner
gebucht des Ordners xmlEin. Die noch nicht gebuchten PDF-Rechnungen finden Sie im Ordner
pdfEin, die gebuchten PDF-Rechnungen finden Sie im Unterordner gebucht des Ordners pdfEin.
In der Mandantenauswahl werden die Jahre eines Mandanten sortiert dargestellt.
Wenn Sie eine Liste direkt aus der Druckvorschau ausdrucken wollen, können
Sie jetzt den Drucker für diesen Ausdruck wechseln.
Ab der Version 5.00 gibt es neue Möglichkeiten des Drag and Drop. So können
Sie aus dem OP-Fenster die Belegnummer oder OP-Nummer in die OP-Nummer des Buchungsfensters
ziehen. Es kann auch der Betrag in das Feld Betrag des Buchungsfensters gezogen werden.
Beim Bilanzdruck gibt es die Option Bilanzgewinn umbuchen.
Steht der Cursor im Kontoblatt auf dem Feld Datum wird zusätzlich zum Saldo der Saldo
aller Buchungen bis zu dieser Buchung angezeigt. So sehen Sie den Saldo der Bank, der
Kassa etc. zum Zeitpunkt dieser Buchung.
Das neue Formular U30 für 2005 wurde integriert (PDF und XML). Das Formular
wurde für manche Drucker etwas verkleinert.
Seit dem Windowsupdate MS05-026 wurde von Microsoft der Aufruf von Hilfedateien
übers Netzwerk unterbunden. Da die Hilfe auf ein lokales Laufwerk kopiert wird, funktioniert
die Hilfe auch bei einer Netzwerkinstallation.
Die Zahlungsbedingungen für Kunden und Lieferanten wurden getrennt. Dadurch
wird deren Verwaltung erleichtert. Sie können nun unterscheiden ob die Zahlung bar,
per Einzug oder per Überweisung erfolgt.
Sie können im Journal im nachhinein die Kostenstellen und Unterkostenstellenzuordnung
ändern.
Bei der Liquiditätsliste kann der Anfangsbestand eingegeben werden. Das Design
dieser Liste wurde überarbeitet.
Ab jetzt können auch für die Unterkostenstellen Planungen (Soll- Istvergleich) durchgeführt
werden.
Wird eine Mahnung direkt aus dem Programm verschickt, wird ein Email mit den
Standardtexten aus der Maske Mahnparameter verwendet. Beginnt die Anrede im Feld Briefanrede
mit Lieber, Hi, Liebe oder Hallo wird ein anderer Standardtext für das Email verwendet.
So haben Sie die Möglichkeit Ihre Kunden gezielt zu siezen oder zu duzen.
In der Vorschau der zu überweisenden Rechnungen beim Telebanking wird auch das Feld
Bemerkung der Buchung angezeigt. Durch diese Änderung sehen Sie beim Telebanking die
Bemerkungen, die Sie beim Buchen der Rechnung eingegeben haben.
Die Kostenstellen wurden um einen Langtext erweitert. Sie haben nun die Möglichkeit
zusätzlich zur Kostenstellenbezeichnung eine beliebig lange Beschreibung zur Kostenstellen
einzugeben. Ist der Langtext vorhanden, wird bei den Kostenstellenauswertungen dieser
anstelle der Bezeichnung verwendet.
Wenn bei den Startparametern zum Loginnamen kein Passwort angegeben wird, wird
der Login Name im Loginfenster angezeigt. Sie müssen nur mehr das Passwort eingeben.
Da Microsoft die Funktion der Tastenkombination <Strg><Tab> geändert hat,
müssen Sie überall wo Sie vorher <Strg><Tab> verwendet haben jetzt <Strg><Return>
verwenden. <Strg><Tab> aktiviert jetzt das nächste Fenster oder wenn der
Cursor in einer Registerkarte steht, springt der Cursor in die nächste Registerkarte.
Im Modul Planung können Planungen anhand der Buchungen des letzten Jahres für Kosten-
und Unterkostenstellen übernommen werden. Dabei können Sie unterscheiden, ob nur Buchungen
auf Erfolgs- und Aufwandskonten oder auch Buchungen auf Kunden- und Lieferantenkonten
berücksichtigt werden sollen.
In der Funktion Datenübernahme wurden Änderungen vorgenommen, um die Kompatibilität
zu anderen Programmen und älteren Versionen zu gewährleisten.
Änderung für die Übergabe von Startparametern.
Beim Kostenstellendruck können die zu druckenden Kostenstellen ausgewählt werden.
Die Auswahlbox wurde durch eine ersetzt, in welcher mehrere Kostenstellen gleichzeitig
ausgewählt werden können.
Es gibt drei neue Listen: Konten nach Kostenstellen detailliert mit oder ohne Unterkostenstellen
und eine Liste nur mit den Kontensummen.
Die Zusammenfassende Meldung kann jetzt auch monatlich erstellt werden.
Die Funktion Mandanten zusammenführen wurde um die Zusammenführung der Planungen erweitert.
Die SV-Buchungen müssen nicht für alle Buchhaltungen übernommen werden.
Mahnungen die per Email als PDF-Datei verschickt werden, müssen elektronisch signiert
werden. Diese Signatur können Sie vom Programm durchführen lassen. Bei der Signatur
wird keine Eingabe erwartet. Der ganze Vorgang wird automatisch durchgeführt.
Die Bezeichnung Finanzamtreferat wurde in BV Team geändert.
In den Listen für den Soll- und Istvergleich und den Kostenstellenauswertungen wurde
das Druckdatum hinzugefügt.
Beim Bilanzdruck können Sie auswählen, ob Zeilen in denen die Summe Null ist, gedruckt
oder nicht gedruckt werden.
Bei den Kostenstellenauswertungen wurde die Sortierung bei zusammengeführten Buchhaltungen
geändert.
In den Listen für den Soll- und Istvergleich und den Kostenstellenauswertungen wurde
das Druckdatum hinzugefügt.
In den Kontoblättern kann die Kostenstellen- und Unterkostenstellenzuordnung mit einem
Klick der rechten Maustaste geändert werden.
Im Fenster Umsatzsteuervoranmeldung gibt es eine neue Funktion Verprobung.
Hier gibt es einige Listen die das Zustandekommen der Steuerbeträge mit verschiedenen
Listen (Verprobung nach Buchungen, Konten und Konten und Buchungen) darstellen.
Die Gitter in den Fenstern sind nun grau und nicht mehr schwarz.
Das Fenster für das Editieren von Tabellen (Titel, Zahlungsbedingungen etc.) kann
über die Navigationsleiste gesteuert werden.
Der Status der Navigationsleiste entspricht den Möglichkeiten, die Ihnen zur Verfügung
stehen.
Beim Monatsabschluss werden die Saldenlisten, das Journal, die Umsatzsteuervoranmeldung
(U30), die Zusammenfassende Meldung (ZM) ausgedruckt.
Im Buchungsjournal am Bildschirm können die Buchungen nach dem Datum und nach dem
Belegkreis und innerhalb eines Belegkreises nach der Belegnummer sortiert dargestellt
werden.
Die Verbuchung von XML-Rechnungen nach dem ebInvoice 2.0 und 2.1 Standard wurde aufgenommen.
Verbuchen von XML-Gutschriften
Anpassungen für Windows Vista
Der Benutzername und die Mandantenbezeichnung wurden auf 16 Stellen erweitert.
Jedem Benutzer kann eine eigene elektronische Signatur zum signieren von Mahnungen
zugeteilt werden.
Im Buchhaltungsordner werden eingegangene XML-Rechnungen im Ordner xmlEin abgelegt.
Wenn Sie im Programm verbucht werden, werden Sie in den Ordner gebucht verschoben. Alle
XML-Eingangsrechnungen werden im Ordner pdfEin abgelegt. Wenn Sie vom Programm verbucht
werden, werden Sie in den Ordner gebucht verschoben.
Klicken Sie mit der Maus auf eine Buchungszeile einer XML- und PDF-Rechnungen, wird
diese Rechnung am Bildschirm angezeigt.
Mit dem neuen PDF-Modul wird ein kostengünstigeres Produkt unterstützt als der Acrobat
von Adobe.
Änderungen in der Verwaltung von Unterkostenstellen. Beim Druck von Unterkostenstellenauswertungen
konnte es vorkommen, dass die Unterkostenstellenbezeichnung nicht korrekt war.
In die Logdatei werden mehr Bemerkungen geschrieben
Die Signaturprüfung für XML-Rechnungen wurde beschleunigt.
Die Online-Hilfe wurde überarbeitet.
Die Updatefunktion wurde erweitert.
In den Adressen der Kunden kann unterschieden werden, ob offene Forderungen im Lastschriftverfahren
oder Einzugsverfahren eingezogen werden.
Kunden zu denen es keine Adresse gibt, werden keine Mahnungen gedruckt, da in der
Adresse die Zahlungsbedingungen und andere für die Mahnung wichtige Daten stehen.
Der Zyklus für die Umsatzsteuervoranmeldung und die Zusammenfassende
Meldung wird nicht mehr bei der Erstellung der Meldungen abgefragt, sondern
wird einmal in den Firmendaten eingestellt. Dies erleichtert die Erstellung der Meldungen.
Im Fenster Adressen beschriften konnten für Lieferanten, die Kundendaten
für die Telebankingüberweisungen eingegeben werden. Nun haben Sie die
Möglichkeit in den Kundendaten einen Platzhalter zu verwenden. Der Platzhalter # steht
für die Belegnummer. Bei der Bezahlung mit Telebanking wird der Platzhalter # im Kundenfeld
durch die Belegnummer der Eingangsrechnung ersetzt.
Unter Vista werden Popups jetzt nicht immer korrekt dargestellt.
Ab Juli wird ein neues Formular U30 für die Umsatzsteuervoranmeldung vorgeschrieben
und die entsprechende XML-Datei für die Übertragung über FinanzOnline wurde ebenfalls
geändert. Beide Änderungen wurden in das Update eingearbeitet.
Bei Mahnungen wird im Mahntext zusätzlich der Platzhalter @BA für die Briefanrede
ausgewertet. Sie können im Mahntext zwei Textvarianten unterscheiden (Person wird mit
Sie oder mit du angesprochen).
Bei der Kostenstellenauswertung nach Konten gibt es zwei zusätzliche
Spalten: Saldo Haben und Saldo Soll.
Bei der Verprobung der Umsatzsteuer nach Konten für ein gesamtes
Jahr wurde die Sortierung der Konten geändert.
Den Titel der Menüpunkte der Adress-, Telefonlisten und Etikettendruck können geändert
werden. Da Sie das Layout der Listen ändern können ist es von Vorteil die Bezeichnungen
der Menüeinträge entsprechend zu ändern.
Für die Adress-, Telefonlisten und den Etikettendruck gibt es zwei zusätzliche
Sortiermöglichkeiten (nach dem Nachnamen, nach der Postleitzahl und innerhalb der
Postleitzahl nach dem Nachname und nach dem Ort und innerhalb des Ortes nach der Postleitzahl
und innerhalb der Postleitzahl nach dem Nachnamen).
Die Kontoblätter können beim Druck zusätzlich auf eine Kostenstelle eingegrenzt
werden.
Bei der Verprobung der Mehrwertsteuer nach Konten wird zusätzlich der Nettobetrag
ausgegeben.
Das Formular U30 wurde vom Finanzministerium um die Kennzahl 027 und 028 erweitert.
Damit diese Kennzahlen korrekt berechnet werden, wurde die Buchungsroutine erweitert.
Beim Konten beschriften kann bei Vorsteuerkonten festgelegt werden, in welcher Kennzahl
(027 oder 028) die Vorsteuer gesammelt werden soll.
Damit die Bankkontonummer und der IBAN besser lesbar ist, werden diese Felder in Blöcken
zu jeweils 4 Ziffern mit einem Leerzeichen zwischen den Blöcken dargestellt.
Im Fenster Adressen beschriften gibt es folgende neue Felder: Mobiltelefonnummer,
zwei zusätzliche Felder für Bemerkungen, Popup für Wiederverkaufsrabattpreisliste (prozentuelle
Preise), Popup für Preislistenzuordnung (absolute Preise), Firmennummer, Geburtsdatum
Das Kontextmenü im Fenster Adressen beschriften wurde erweitert: Wählen Mobilnummer,
Infos editieren, Verknüpfungen editieren, Alle Angebote eines Kunden auflisten
Wenn Sie eine Firma zum ersten Mal öffnen, werden die Daten an die neue Version angepasst:
Ist in der Telefonnummer 2 eine Mobiltelefonnummer wird diese in das Feld Mobilnummer
eingetragen. Da der Pool2 früher für die Wiederverkaufspreisliste verwendet wurde, werden
diese Einträge in das Popup Wvk-Rabatt kopiert. Da der Pool4 früher für die absolute
Preisliste verwendet wurde, werden diese Einträge in das Popup Preisliste kopiert. Alle
Verweise auf Dokumente und Html-Seiten aus der Bemerkung werden in das Bemerkungsfeld
Dokumente verschoben.
Beim Export von Adressen für Serienbriefe werden zwei zusätzliche Felder exportiert.
Das Feld Duzen wird verwendet um festzustellen, ob ein Kunde im Serienbrief geduzt wird.
Im Feld Sprache wird die Sprache exportiert.
Es gibt eine neue Funktion: Tabellen drucken. Mit dieser Funktion können alle Tabelleneinträge
(Kostenstellen, Fremdwährungen, Zahlungsbedingungen etc.) gedruckt werden.
Einzelnes Kontoblätter können in eine Exceldatei exportiert werden.
Verbesserung der Speicherverwaltung. Das Programm benötigt weniger Hauptspeicher.
Beim Planungsmodul gibt es eine neue Auswertung (Kostenstellen / Kontoklasse 4. Diese
Auswertung entspricht der Auswertung nach Kostenstellen / Konten, nur werden in der
neuen Auswertung für jede Kostenstelle zuerst alle Konten der Klasse 4 zusammengefasst
und dann werden die restlichen Kontoklassen ausgegeben.
Im Fenster Adressen beschriften steht Ihnen das neues Feld Funktion zur Verfügung.
Mit der Tastenkombination <Strg><Enter> oder <Strg><Return>
kann eine Adresse auf eine neue Nummer kopiert werden.
Im Fenster Adressen beschriften wird angezeigt, ob es zu einer Adresse Subadressen
gibt.
Verknüpfungen in den Feldern Bemerkung, Info und Dokumente können mit <Strg>
und einem Mausklick geöffnet werden.
Die Firmendaten wurden um das Felder IBAN und BIC erweitert.
Wenn Sie einen Filter über die Adressen setzen, wird im nachfolgenden Auswahlfenster
die Anzahl der gefilterten Adressen angezeigt.
In allen Listen wurde die Schrift Times durch die Schrift Arial ersetzt.
Einige Listen wurden im Layout geändert.
In den Firmendaten können Sie einstellen, ob die Listen mit horizontalen Trennlinien
und vertikalen Trennlinien gedruckt werden sollen.
In den Firmendaten können Sie einstellen, in welchem Intervall das Programm nach Updates
suchen soll.
Das Formular U30 für das Jahr 2009 und die neue XML-Datei für FinanzOnline wurde integriert.
Die Umsatzsteuerverprobung wurde verbessert.
Wenn ein Link in eine Memofeld gezogen wird, werden Leerzeichen in ein gültigen Zeichen
umgewandelt. Dies gilt für die Felder Bemerkung, Info, Dokumente im Fenster Adressen
beschriften und das Feld Bemerkung im Fenster Konten beschriften.
Beim Buchen wurde ein Taschenrechner integriert. Stehen Sie im Feld
Betrag und drücken die Funktionstaste F12 wird der Taschenrechner geöffnet
und der Buchungsbetrag in den Taschenrechner übernommen. Schließen Sie den Taschenrechner
wird das Ergebnis auf zwei Nachkommastellen gerundet und in den Buchungsbetrag übernommen.
Beim Buchen gibt es eine neue Suchfunktion. Wenn Sie in einem Feld
stehen und die Funktion Suchen aufrufen werden alle Buchungen, die mit dem Inhalt des
aktuellen Feldes übereinstimmen, in einem eigenen Fenster angezeigt. So können Sie schnell
nach bestimmten Buchungen suchen.
In der Umsatzsteuerverprobung werden nun auch die Buchungen mit 0% berücksichtigt.
Das Fehlerprotokoll für Batchbuchungen wurde im Design geändert. Die Fehlermeldungen
sind aussagekräftiger.
Die Mahnliste wurde um das Feld Zinsdatum erweitert.
Die Mahnungen können jetzt wahlweise steuerfrei oder mit Mehrwertsteuer erstellt werden.
Im Fenster Offene Posten kann die Mahnstufe geändert werden.
Beim Buchen von SV Buchungen kann das Datum des letzten Mahnlaufs eingegeben werden.
Das Fehlerprotokoll für Batchbuchungen wurde im Design geändert. Die Fehlermeldungen
sind aussagekräftiger.
Die Mahnliste wurde um das Feld Zinsdatum erweitert.
Die Mahnungen können jetzt wahlweise steuerfrei oder mit Mehrwertsteuer erstellt werden.
Im Fenster Offene Posten kann die Mahnstufe geändert werden.
Beim Buchen von SV Buchungen kann das Datum des letzten Mahnlaufs eingegeben werden.
Beim Import von XML-Dateien wird die Version 2.2 von ebInterface unterstützt.
Die UID-Nummern können online über den EU-Server auf Gültigkeit überprüft werden.
Die Funktion Filtersetzen wurde erweitert.
Drei Zusätzliche Adresslisten
Drei zusätzliche Adresslisten.
Das neueste Servicepack von Microsoft wurde integriert.
Die Firmendaten wurden umstrukturiert.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit Adressen und Telefonnummern in die Telefonanlage
von Agfeo zu importieren.
Anpassungen an den Searchdienst von Microsoft.
In der Funktion zusammenlegen von Buchhaltungen wurden einige Verbesserungen
vorgenommen.
In der Funktion buchen vom XML- und PDF-Rechnungen
wurden Verbesserungen in der Bedienung vorgenommen.
Neu ist die Möglichkeit der Textbeharrung beim Buchen. Die Buchungstexte
für die Textbeharrung geben Sie beim Konten beschriften ein. Bei der Textbeharrung haben
Sie die Möglichkeit zu jedem Konto Buchungstexte einzugeben.
Ab der Version 5.40 besteht beim OP-Modul die Möglichkeit auch für Sachkonten eine
OP-Verwaltung durchzuführen. Im Fenster Konten beschriften legen Sie fest für welche
Sachkonten die OP-Verwaltung durchgeführt werden soll.
Es gibt eine neue Liste für die OP von Sachkonten.
Im Fenster OP-Entfernen kann die OP für Sachkonten verwaltet werden. Hier gibt es
zwei zusätzliche Funktionen, mit denen OPs automatisch entfernt werden können.
Um die OP für Sachkonten besser verwalten zu können, können im Fenster
Kontoblatt zusammenhangende OP-Buchungen angezeigt werden. Es können auch Buchungen
die aus der OP entfernt wurden wieder in diese gestellt werden.
Für alle Listen steht ein neuer Reportgenerator zur Verfügung. Die
Listen sind am Bildschirm besser lesbarer. Ein weiterer Unterschied ist, dass alle Seiten
zuerst erstellt werden und erst dann werden Sie dargestellt. Dadurch kann in den Listen
sehr schnell geblättert werden.
Für alle Memo- und Bemerkungen gibt es eine Rechtschreibprüfung.
Für Auslandszahlungen wird im Modul Telebanking auch das Format SEPA
unterstützt. Nach der Umsetzung von SEPA sind Euro-Zahlungen im In- und Ausland gleichgestellt.
Dann benötigen Privatkunden und Unternehmen in Europa nur noch ein einziges Konto, von
dem aus alle Überweisungen oder Einzüge erfolgen können – gleich schnell, effizient
und sicher.
Das Buchungsjournal im Fenster Buchen kann nach dem Datum, dem Belegkreis und der
Belegnummer oder nach der Eingabereihenfolge sortiert werden.
Die ZM-Codes wurden um den neuen Code sonstige Leistungen erweitert.
Im Ausdruck der Zusammenfassenden Meldung wurden die sonstigen Leistungen
aufgenommen.
Es gibt einen neuen Steuercode für die sonstige Leistungen.
Die Übermittlungsdatei für FinanzOnline der Zusammenfassende Meldung
wurde an die neue gesetzlichen Regelung angepasst.
Nach der Eingabe der UID-Nummer wird diese überprüft, ob Sie den
Erstellungsregeln entspricht. Entspricht sie diesen werden Sie gefragt, ob die UID übers
Internet auf dem EU-Server überprüft werden soll.
Im Planungsmodul gibt es zu den bereits bestehenden Auswertungen
eine zusätzliche Liste für den Soll- Istvergleich.
Beim Adressen beschriften gibt es das neue Feld ZM. In diesem Feld wird bei
Kunden eingestellt mit welchem Steuercode (EU Lieferungen, EU sonstige Leistungen, MWSt-Rechnungen,
Steuerfreie Auslandsrechnungen, Übergang der Steuerschuld) Rechnungen für diesen Kunden
erstellt werden sollen.
Wird eine Firma zum ersten Mal geöffnet, werden die Felder UID-Nr. und ZM neu befüllt.
Früher wurde im Feld UID-Nr. für Kunden die Rechnungen mit Übergang der Steuerschuld
erhalten nach der UID-Nummer \U eingegeben. Dies ist jetzt nicht mehr notwendig. Es
wird der entsprechende Eintrag im Feld ZM eingetragen.
Bei Auslandkunden, die eine steuerfreie Rechnung erhalten wurde vorher im Feld UID-Nr.
ein x eingetragen. Jetzt ist die UID-Nr. leer und im Feld ZM wird der entsprechende
Eintrag ausgewählt.
Bei der Umsatzsteuerverprobung wurde die EU-Steuersätze aufgenommen.
Die XML-Datei für die Umsatzsteuervoranmeldung wurde an die neuen gesetzlichen Erfordernisse
angepasst.
Die XML-Datei für die ZM wurde an die neuen gesetzlichen Erfordernisse angepasst.
Verbesserungen bei der OP-Übernahme bei Neuanlage eines neuen Jahres.
Bei Batchbuchungen wird das Fehlerprotoll nur mehr einzeilig gedruckt, dadurch wurde
die Lesbarkeit verbessert.
Beim Zusammenführen mehrerer Buchhaltungen wird die Währung der zu importierenden
Buchhaltung in die Währung der Zielbuchhaltung konvertiert.
Beim Adressen beschriften gibt es das neue Feld ZM.
In den Fenstern Buchen, Kontoblatt und OP kann im Journal mit der Funktionstaste F9
die Suchfunktion aufgerufen werden.
Bei der Zusammenfassenden Meldung (ZM) ist es möglich eine ZM für das ganze
Jahr am Drucker auszugeben.
Bei der ZM werden Nullmeldungen entfernt.
Wird ein Kontoblatt als Exceldatei exportiert wird auch der Steuersatz mit exportiert.
Die Anzahl der Textbeharrungstexte wurde von zehn auf zwanzig erhöht.
Bei der Abschluss-XML-Datei wird beim Tag Kundeninfo der ganze Firmenname eingetragen.
Bei der Zusammenfassenden Meldung (ZM) gibt es eine neue Schaltfläche
(XML stornieren). Um zu vermeiden das versehentlich eine Zusammenfassende
Meldung storniert wird. gibt es für diese Funktion eine eigene Schaltfläche.
Die XML-Dateien der Umsatzvoranmeldung der Zusammenfassenden Meldung und der Vorsteuerrückerstattung
werden in einem eigenen Ordner abgelegt. Dieser Ordner ist im Buchhaltungsordner und
heißt Finanzamt. Alle bereits bestehenden XML-Dateien werden in diesen
Ordner verschoben.
Der Dateiname für die XML-Datei der Umsatzsteuervoranmeldung wurde geändert. Jetzt
steht auch die Paketnummer der Datei im Dateinamen. Der Dateiname lautet jetzt u30_MM_NNNNNN.xml
(MM steht für den Monat, NNNNNN für die Paketnummer).
Der Beschreibungstext beim Code 10 wurde auf 100 verlängert.
Wenn der Antrag auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen nach Deutschland übermittelt
wird, kann bei der Lieferanten UID wahlweise die UID oder die Steuernummer eingegeben
werden.
Die Subcodes wurden erweitert.
Änderungen des Bundesministeriums für Finanzen die bis zum 22.03.2010 wurden aufgenommen.
Das Layout der Liste für die Umsatzsteuervoranmeldung überarbeitet.
Bei der Importfunktion wurden Verbesserungen beim Lesen der Exceldatei vorgenommen
(die Fehlertoleranz wurde erhöht).
Im Mahnmodul gibt es die neue Liste Zahlungsmoral.
Im Planungsmodell gibt es die neue Liste Prozentueller Soll- und Istvergleich
für Kostenstellen.
Beim Konten beschriften gibt es ein neues Feld Buchungssperre.
Wenn bei einem Konto diese Option ausgewählt wurde, wird beim Buchen auf dieses Konto
ein Warnhinweis angezeigt, dass dieses Konto für Buchungen gesperrt ist.
Das neue Formular (gültig ab 1. Juli) für die Umsatzsteuervoranmeldung (U30) wurde
integriert.
Es wird ein neuer Steuercode für Schrott und Abfälle unterstützt.
Neues kostenpflichtiges Modul Zusammenfassende Meldung (ZM) für Ein- und Ausgabenrechner.
Siehe Konten beschriften.
Änderungen bei der Vorsteuerrückerstattung
In den Firmendaten gibt es für die Vorsteuerrückerstattung das neue Feld
Nace hier wird der Nace-Code eingetragen. Alle Nace-Codes werden von
einem Internetportal der EU angezeigt.
Die maximale Länge der Emailadressen in den Firmendaten wurde auf 100 Zeichen verlängert.
Die maximale Länge des Kontowortlautes der Bankverbindung in den Firmendaten wurde
um 5 Zeichen auf 40 Zeichen verlängert.
Es gibt die neue Funktion Drucken.
Artikeltexte beim Artikelcode sonstige können im Journal am Bildschirm
editiert werden.
Es gibt ein neues Modul mit welchem Buchungen für die Vorsteuerrückerstattung aus
einer Exceldatei importiert werden können. Die importierte Buchungen können dann verändert
und ergänzt werden.
Im Journal der Vorsteuerrückerstattung werden die Buchungen nach der Sequenznummer
sortiert.
Im Journal der Vorsteuerrückerstattung wurden die Felder XML, AB und Storno aufgenommen.
Es gibt eine neue Funktion um eine XML-Datei, die nicht von FinanzOnline angenommen
wurde, neu zu erstellen.
Es gibt eine neue Funktion um eine XML-Abschussdatei, die nicht von FinanzOnline angenommen
wurde, neu zu erstellen.
Das Zeichen & im Feld Kontowortlaut durch eine Leerzeichen ersetzt, da dieses
Zeichen im Kontowortlaut nicht zulässig ist.
Änderungen bei der Überprüfung von UID-Nummer aus Dänemark
Der PDF-Versand an Italien wurde gestrichen, da Italien keine PDF-Dokumente empfangen
kann.
Die PDF-Datei wird Base-64 codiert.
Zeitraum des Antrages auf Erstattung von Vorsteuerbeträgen in einem anderen Mitgliedstaat
ab 1/2002 möglich
Die Feldlänge für die Bemessungsgrundlage, Vorsteuer und anrechenbare Vorsteuer wurden
verlängert
Es wurden einige neue Plausibilitätskontrollen hinzugefügt.
Ist das Löschen von Buchungen nicht erlaubt folgt eine Begründung.
Beim Druck werden zusätzlich zum Text auch die Codes mit Subcode ausgegeben.
Die syntaktische Prüfung der UID-Nummer aus CZ wurde geändert.
Um die Verwaltung der XML-Dateien zu vereinfachen wird zu jeder Sequenznummer (Buchung)
zusätzlich der Zeitraum der XML-Datei hinterlegt. Wird eine Buchung geändert, da sie
von FinanzOnline als Fehlerhaft markiert wurde, wird bei der Übermittlung der Zeitraum
der XML-Datei vorgeschlagen. Bei der Abschluss-XML wird der Zeitraum ebenfalls vorgeschlagen.
Die Rechnungsnummer darf nicht leer bleiben. Sie muss auch bei Kleinbetragsrechnungen
ausgefüllt werden. Hier muss laut der Beschreibung von FinanzOnline die Rechnungs- oder
Belegnummer bzw. Bezug zur Rechnung oder Beleg stehen.
Der Menüpunkt Vorsteuerrückerstattung ist jetzt im Menü Buchen
zu finden.
Vor dem Excel Import werden die Excel Daten auf Fehler überprüft. Wird ein Fehler
entdeckt werden die Daten nicht importiert. Die Datei wird auf folgende Fehler überprüft:
hat das Feld Kauf einen gütigen Wert
hat das Feld Kleinbetr einen gültigen Wert
wurde die Sprache in Kleinbuchstaben eingegeben
schließen die Subcodes nicht mit einem . ab
ist das Datum aus dem aktuellen Jahr
Bevor eine XML-Datei erstellt wird werden die Buchungen auf Fehler untersucht. Die
Buchungen werden auf folgende Fehler überprüft:
sind alle Felder ausgefüllt
sind die Codes für die Gegenstände zugelassen
wurde der Code 10 nur einmal verwendet
gibt es einen Text bei Code 10
ist das Einreichland gültig
ist das Land bei Importen und Käufen korrekt
ist die UID-Nummer syntaktisch korrekt
ist die Sprache korrekt
ist die Währung korrekt
ist der Wert der Beträge (Bemessung, Vorsteuer, anrechenbare Vorsteuer) positiv
Nach der syntaktischen Prüfung der UID-Nummer wird eine Prüfung der UID-Nummer auf
dem EU-Server durchgeführt.
Wird mit der rechten Maustaste in der Buchungsmaske auf die UID-Nummer geklickt, wird
diese auf dem EU-Server überprüft.
Um sich beim Buchen wiederholte Eingaben zu ersparen werden alle Adressen mit den
Feldern Name, Straße, Plz, Ort, Land, Einreichland, Sprache und UID-Nummer in einer
eigenen Datenbank abgelegt. Nachdem die Straße eingegeben wurde, wird die Adresse in
der Datenbank gesucht und angezeigt. Die Adressen können jederzeit beim Buchen abgerufen
werden.
Beim Druck wird eine Zwischensumme für die Käufe und Importe erstellt.
In der Hilfe wurden einige Ergänzungen vorgenommen.
Wenn die Adressenauswahl geöffnet wird und das Feld leer ist, wird keine Warnung angezeigt,
dass das Feld leer ist.
Beim Import von Exceldateien werden alle Excel-Versionen unterstützt.
Von der EU wurden folgende Änderungen bei der Erstellung von XML-Dateien für die Vorsteuerrückerstattung
erlassen. Diese Änderungen wurden in das Programm aufgenommen.
Der Kontowortlaut wurde von 35 Zeichen auf 70 Zeichen verlängert.
Die Regeln für die Erstellung des IBAN wurde geändert.
Folgende Länder (IC, XI, XJ, CW, NM und BQ) wurden in die Ländertabelle aufgenommen.
Folgende Erleichterung bei der Eingabe wurden hinzugefügt:
Bei der Eingabe werden die Felder Land, Einreichland, Währung und UID in Großbuchstaben
umgewandelt.
Beim Import der Buchungen aus einer Exceltabelle werden die Felder Land, Einreichland,
Währung und UID in Großbuchstaben umgewandelt.
Beim Import der Buchungen aus einer Exceltabelle wird das Feld Sprache in Kleinbuchstaben
umgewandelt.
Beim Popup für den Gegenstandscode wurde am Beginn der Beschreibung zum schnelleren
Auswählen des Codes eine Zahl hinzugefügt. Die Einträge des Popups sind nun
durchnummeriert.
Beim Erstellen einer XML-Datei wird bei jedem Lieferant nach doppelten Belegnummern
gesucht. Die Lieferanten werden nach der Steuernummer oder der UID unterschieden. Da
bei Kleinbetragsrechnungen die UID-Nummer oder Steuernummer nicht vorhanden ist, werden
bei diesen Buchungen die Lieferanten nach dem Namen, der Adresse und der Postleitzahl
unterschieden. Bei einer doppelten Belegnummer wird die XML-Datei nicht erstellt.
Bei jeder Adressen wird der zuletzt verwendete Code und Subcode gespeichert und beim Buchen
verwendet.
Bei XML-Berichtigungen werden Buchungen gelöscht falls die Bemessungsgrundlage
die Vorsteuer und die anrechenbare Vorsteuer den Wert 0 haben.
Wird eine XML-Berichtigungen erstellt werden Buchungen gelöscht, wenn die
Bemessungsgrundlage, die Vorsteuer und die anrechenbare Vorsteuer den Wert 0
aufweisen oder die Buchung storniert wurde.
Beim Suchen nach doppelten Beleg- oder Bezugsnummern wird falls eine UID oder
eine
Steuernummer vorhanden die Adresse (Straße und Postleitzahl) nicht mehr als
Vergleichskriterium
herangezogen Das heißt dass doppelte
Belegnummern auch erkannt
werden, wenn die
Straße oder Postleitzahl verschieden sind.
Andere Module
Vor dem Monatsabschluss wird das Kassakonto auf negative Salden überprüft.
Wenn der Saldo im abzuschließenden Monat negativ wird, erhalten Sie folgende Meldung:
Es wird der negative Kassenstand für jede Buchung und am Ende des Tages ermittelt. Hier
haben Sie die Möglichkeit den Abschluss abzubrechen.
Es gibt die neue Option bestehende Geburtstage aus dem Kalender von Outlook zu entfernen
und diese neu einzuspielen.
Zusätzlich können Sie Adressen die im Outlook vorhanden aber nicht in den Adressen
der Fakturierung vorhanden sind im Outlook automatisch löschen lassen. Adressen, die
Sie manuell im Outlook oder auf einem Handy angelegt haben werden nicht gelöscht.
Im Fenster Adressen beschriften gibt es ein neues Feld mit der Bezeichnung
obsolet. Adressen in denen dieses Feld gesetzt ist werden nicht mit
Outlook synchronisiert.
Die Funktion Kontenbeschriften hat einen zusätzlichen Reiter erhalten. In diesem sind
die Felder Bemerkung, Buchungstexte (Beharrungstexte), und die Buchungsvorschläge für
die Kostenstelle und Unterkoststelle zu finden.
Die Anzahl der Steuercodes wurde auf 60 erhöht.
Wird mit der rechten Maustaste in der Symbolleiste auf das Symbol
(neuer Datensatz) gedrückt wird eine neue Subadresse angelegt.
Stehen Sie mit dem Cursor auf der Belegnummer wird mit der Funktionstaste F3
die höchste Belegnummer zum Belegreis angezeigt.
Im Buchungsjournal wird zusätzlich das Buchungsdatum gespeichert. Das Buchungsdatum
entspricht dem Systemdatum.
Bei Importen aus der EU von Lieferanten mit einer UID-Nummer, bei Reverse Charge Buchungen
und Buchungen mit Übergang der Steuerschuld (Bauleistungen) müssen Eingangsrechnungen
und Gutschriften mit den Belegkreis ER erstellt werden, damit die Umbuchungen
der Vorsteuer und Mehrwertsteuer in einer eigenen Buchung automatisch erfolgen kann.
Jetzt können Gutschriften in einem eigenen Belegkreis durchgeführt werden ohne dass
die Umbuchungen händisch durchgeführt werden müssen.
Mit diesem neuen Modul können Einnahmen- und Ausgabenrechner eine Zusammenfassende
Meldung erstellen.
Jede UID-Nummer kann über den EU-Server auf Gültigkeit abgefragt werden.
Beim Export eines Kontoblattes in eine Excel Tabelle wurde nun auch das Gegenkonto
in den Export aufgenommen.
Beim Suchen eines Kontos nach der Bezeichnung kann die komplette Bezeichnung eingegeben
werden.
Beim Suchen eines Kontos nach der Bezeichnung kann die komplette Bezeichnung eingegeben
werden.
In allen Fenstern mit mehreren Registerkarten kann mit der Tastenkombination <Strg><Bild
rauf> und <Strg><Bild runter> zwischen den Registerblättern gewechselt
werden.
In die Druckdatei Saldenliste wurden die Monatswerte für Soll, Haben und der
Saldo aufgenommen.
In die Druckdatei Journal wurden die Buchungsnummer und das Buchungsdatum aufgenommen.
Das PDF-Modul unterstützt jetzt die Programme Adobe Acrobat, PDFCreator und pdfMachine.
Im Menü Listen gibt es den neuen Menüpunkt Kassabuch. Mit dieser Funktion kann ein
alternatives Kassabuch gedruckt werden.
Fremdwährungen werden beim Programmstart vom EU-Server heruntergeladen. Dadurch stehen
Ihnen tagesaktuelle Fremdwährungskurse zur Verfügung. Das händische Verwalten der Kurse
ist nicht mehr notwendig. Siehe: News
Da die Banken die Kontonummern auf den IBAN umstellen werden, werden beim ersten Start
des Programmes alle Adressen durchsucht. Bei Adressen aus Österreich mit einer Bankleitzahl und einer Kontonummer
wird aus der Bankleitzahl
und der Kontonummer der entsprechende IBAN berechnet und eingetragen. Das Feld BIC wird
gelöscht, da es für das Telebanking nicht erforderlich ist.
Wird in einer Adresse aus Österreich im Feld BIC eine Bankleitzahl und im Feld IBAN
eine Kontonummer eigegeben, werden diese Daten in einen IBAN umgerechnet.
Die Liste für die Umsatzsteuervoranmeldung wurde umgestaltet.
Wird eine Splittbuchung über das
Konto 999 nicht abgeschlossen erhalten Sie eine Meldung.
Bei der Textbeharrung wurde das Suchen geändert.
Verschiedene kosmetische Änderungen.
Neues Modul für die Übermittlung der Salden an die Buchhaltung von BMD.
Beim Monatsabschluss wird für alle Kassenkonten das Kassabuch
ausgedruckt.
Adressen beschriften
Sie können zu jeder
Adresse ein Bild einfügen. Wenn Sie eingestellt haben, dass die Adressen
mit Outlook synchronisiert werden sollen, wird das Bild ebenfalls mit Outlook
synchronisiert.
Beim Setzen von Filtern über die Adressen gibt es ein neues Feld Bild. Mit diesem können alle
Adressen mit oder ohne Bild angezeigt werden.
Bei der Erstellung von Filtern über die Adressen gibt es die neue Bedingung obsolet.
Bei der Erstellung von Filtern über die Adressen gibt es
die neue Bedingung Tresor. Mit dieser können alle Adressen angezeigt werden
dessen Tresor Daten enthält oder leer ist.
Zu jeder Adresse können geheime Information im Tresor abgelegt
werden. Diese Informationen sind durch ein Passwort geschützt.
Konten beschriften
Beim Konten beschriften gibt es die Möglichkeit einem
Konto, die Eigenschaften eines Kassakontos zuzuordnen, dadurch ist es möglich
mehrere Kassen zu verwalten. Für diese Konten gibt es ein eigenes Kassabuch und beim
Buchen wird darauf geachtet, dass der Saldo des Kontos nicht negativ wird. Die
Zuordnung kann beliebig gesetzt und entfernt werden.
Soll- und Istvergleich
Beim Soll- und Istvergleich gibt eine neue Liste Vergleich
Kostenstellen mit Unterkostenstellen ohne Konten.
Verprobung der Umsatzsteuervoranmeldung
Die Darstellung der
Verprobung wurde verbessert. Und zusätzliche Überprüfungen hinzugefügt.
Umsatzsteuervoranmeldung
Das neue Formular Umsatzsteuervoranmeldung U30 für 2012
wurde in das Programm integriert.
Die Werte der Kennziffern können bevor Sie in das Formular
gestellt werden geändert werden. Die Änderungen werden bei
abgeschlossenen Monaten gespeichert.
Änderungen bei der Vorsteuerrückerstattung
Die Rechnungsnummer/Belegnummer wird bei der Eingabe und beim Erstellen der
XML-Datei auf ungültige Zeichen überprüft.
Das Feld Kontoinhaber wird beim Erstellen einer XML-Datei auf ungültige Zeichen
überprüft.
Beim Import von Buchungen aus einer Exceltabelle werden die Felder auf ungültige
NULL-Werte überprüft.
Wird eine Exceldatei mit dem Datenkonnektivitätskomponenten-Treiber importiert darf der Dateinamen Leerstellen enthalten und die Exceldatei darf im Excel geöffnet sein.
Der Bankwortlaut darf auch Ziffern enthalten.
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